Star Trek #1 – Where no man has gone before, part 1

27 Sep

Autor: Mike Johnson

Zeichner: Stephen Molnar

Farben: John Rauch

Verlag: IDW

Preis: $ 3.99

Rating: ab 13 Jahren

Erschienen: September 2011

Empfehlung: spannender Start in die Comicserie

Handlung: Vor 200 Jahren verschwand die SS Valiant. Zerstört von ihrem eignen Captain, wie die Crew der Enterprise lernt, nachdem sie eine Sonde des Raumschiffes an der Grenze der Galaxie aufliest. Ebenso wie die Valiant soll auch die Enterprise den Rand der bekannten Raumes erkunden – und bekommt schnell ähnliche Problem wie ihre Vorgänger. Zunächst sorgt ein Zusammenstoß mit einer Weltraumbarriere dafür, dass die Enterprise beschädigt wird und einige Crewmitglieder sterben. Dann ist da Mitchell, ein Freund von Kirk, der sich seit dem Vorfall immer merkwürdiger benimmt. Mr. Spock sieht einen Zusammenhang und versucht seinen Captain auf die auf die Konsequenzen vorzubereiten…

Meinung: So sollte eine Comic-Fortsetzung sein! Fans des letzten Star Trek Films, die sehnsüchtig auf eine Fortsetzung warten, bekommen mit diesen Comic die Abenteuer der Enterprise erzählt, die sich an den Film anschließen – wie es aussieht, ziemlich direkt. Die Enterprise wurde nach ihrem Kampf mit Nero nicht generalüberholt, sondern scheinbar nur notdürftig repariert, was erklärt, warum Scotty ständig damit beschäftigt ist, das Schiff wieder zusammenzuflicken.

Auch bleibt die Comicserie dabei, kleine Details zu verändern – hier ist es Doctor Dehner, die es abgelehnt hat, auf der Enterprise zu arbeiten (war sie etwa McCoys Ex-Frau?). Das variiert die bekannte Handlung er erhält gleichzeitig die Spannung auch für Fans aufrecht, die die klassische Star Trek Episode kennen. Fans des Films finden die bekannten Charakter mit den im Film eingeführten Beziehungen vor (sprich Spock und Kirk sind sich noch nicht grün, Spock und Uhura verstehen sich dafür umso besser usw.) Auch schafft es Stephen Molnar, die Zeichnungen wirklich wie die Schauspieler aussehen zu lassen. Auch die Umgebung ist gut getroffen und irgendwo zwischen Film und Serie angesiedelt.

Vielleicht eine der größten Leistungen des Comics: er schafft es auch, dass man Lust hat, die klassischen Star Trek Episoden zu sehen, selbst wenn man diese früher nicht mochte.

Zudem gibt es eine spannende Handlung und endlich eine Fortsetzung mit der Film-Crew. Ja, so sollte eine Comic-Fortsetzung sein.

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