DC Comics – Legion: Secret Origin #1 (of 6) „The Girl who fell through universes“

6 Nov

Im Rahmen der Rezensionsrunde zum DC-Neustart habe ich auch Legion Lost #1 gelesen (Review hier), vor allem, weil einer meiner hoch geschätzten Comicverkäufer wissen wollte, ob die Serie für Neuleser geeignet ist. Das Ergebnis war: nur sehr bedingt, weil man einfach zu wenig Hintergrundwissen von DC bekommt, dafür einem aber jede Menge Informationen um die Ohren gehauen werden. Nun meinte mein Comicverkäufer, „Legion: Secret Origin“ wäre viel besser für die „New 52“ gewesen und ob ich den Comic nicht mal versuchen will. Gesagt getan. Hier also eine Kurzreview zur ersten Ausgabe:

Fangen wir mit der Beschreibung von DC an (denn die Handlung zusammen zu fassen fällt mir wirklich schwer):

The broad strokes of the Legion’s origin are well known, but you’ve never seen the secret machinations that went on behind the scenes! Why was the organization known as the United Planets formed? Who tried to kill R.J. Brande the first time? And what great power could leave entire planets desolate and lifeless? Cosmic Boy, Saturn Girl and Lightning Lad may have founded the Legion, but the story starts here!

Genau hier fangen meine Probleme an. Erklären sollte ich vielleicht, dass ich zwar Saturn Girl, Lightning Lad und Cosmic Boy kenne (die waren mal bei Smallville), aber das war es auch schon mit meinem Wissen über die Legion of Super-Herores (auch LOSH genannt). Da hilft es nicht viel, wenn ich hier die andere Seite der Medaille, besser der Ursprungsgeschichte der Legion erzählt bekomme. Die Helden bleiben im wahrsten Sinne des Wortes fern, die Welt ist ziemlich verwirrend (auch wenn sich die Handlung vor allem auf diese Konzentriert) und es fehlt eine Struktur, die mich dazu veranlassen würde, weiter zu lesen.

Was auch etwas verwirrend ist: dieser Comic scheint im Grunde eine Mischung aus Star Trek und Starship Troopers. Wie da eine „Legion“ aus Superhelden reinpassen soll (die ja in irgendeiner Version des DC Universums auch mit Superboy zusammenarbeitet), will im Moment noch nicht recht einleuchten.

Als Fazit bleibt, dass es DC neuen Leser wirklich nicht leicht macht, die Legion kennen zu lernen. Dabei wäre „Legion: Secret Origin“ aber vielleicht ein bisschen besser geeignet gewesen, neue Leser anzulocken als das, was DC in ihr „New 52“ gepackt hat.

Eine Antwort to “DC Comics – Legion: Secret Origin #1 (of 6) „The Girl who fell through universes“”

Trackbacks/Pingbacks

  1. CANCELPOCALYPSE: welche „New 52″ Serien könnte es bei DC erwischen? « Ein Comic Leben - 5. Januar 2012

    […] (wie es in den USA so schön heißt, wenn Einstellung droht)?  Unter anderen „Legion Lost„, „O.M.A.C.“, „Grifter„, „Voodoo„, […]

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