Kurzreview: Mystic #2 – #4

3 Dez

Mystic #2 beginnt da, wo #1 aufhörte: Das Waisenmädchen Giselle wurde als erste „Gewöhnliche“ als Zauberlehrling aufgenommen, während ihre Freundin aus dem Waisenhaus Genevieve aus dem Palast geworfen wird. Während sich Giselle langsam und widerwillig in ihrem neuen Leben in Luxus zurecht finden muss und zu lernen beginnt, dass, es schwerer sein kann sich gegen eifersüchtige Mitschüler zu wehr zu setzten als Magie zu erlernen, macht sich ihre Freundin Genevieve auf, in den Reihen der Rebellion aufzusteigen und so ihren Platz in der Welt zu finden.

Am Ende ist Mystic nicht ganz so dramatisch, wie es der Klappentext verspricht. Ja, es geht im vierten und letzten Teil um das Schicksal der Welt. Aber das wird so kurz abgehandelt, dass es nicht wirklich wie der dramatisch Kampf gegen den Weltuntergang wirkt.

Vielmehr wirkt „Mystic“ hier wie der erste Teil einer Reihe, der die beiden Hauptpersonen Giselle und Genevieve an ihre neuen Plätze innerhalb der Gesellschaft führt. Das Ende bleibt relativ offen und würde viel Raum für andere Abenteuer bieten.

Trotzdem ist „Mystic“ eine nette Unterhaltung. Ein Jugendroman in Comicform, gut zu lesen, unterhaltsam und auch spannend – aber mit nur vier Comics auch etwas beschränkt in dem Raum, der der Geschichte geboten werden kann.

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