Kurzreview: Lord of the Jungle #1

4 Feb

Es gibt ja Comics, bei denen erwartet man, dass sie einem nicht wirklich gefallen. „Lord of the Jungle“ gehörte dazu., als mir @quitzi vom Groben Unfug die #1 in die Hand drückte und meinte, ich solle das doch mal lesen. Einige Zeit und eine Comiclektüre später bin ich eines Besseren belehrt.

Worum geht es? „Lord of the Jungle“ ist Tarzan und damit dürfte die Handlung den meisten bekannt sein. Im ersten Comic bekommen wir aber unseren Helden nicht wirklich zu sehen, sondern erfahren vielmehr, wie seine Eltern in Belgisch Kongo strandeten und wie der kleine Lord Greystoke schließlich von einer Gruppe Gorialle adoptiert wird. Dazwischen gibt es etwas Drama und viel Action und Gewalt. Denn diese Tarzan-Version hat im wahrsten Sinne des Worten „Menschen-Affen“ – und die sind echte Monster. Fröhliches von Liane zu Liane schwingen wird man hier nicht finden.

Spannend bleibt natürlich, wie sich der Comics entwickeln wird, wenn der Leser den eigentlichen Hauptdarsteller erst kennen lernen wird, zusammen mit den anderen Charakteren, darunter Jane Porter.

Gelungen ist dieser Prolog jedenfalls, Dynamite bringt eine spanende Version von „Lord of the Jungle“, die optisch und erzählerisch zu gefallen weiß.

Für alle Neugierigen: Eine Leseprobe gibt zu Lord of the Jungle #1 es hier.

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