Archiv | 15:32

Wer braucht schon einen Lichtenstein? Warum man Comic-Kunst kaufen sollte

8 Jun

Nachdem vor einer Weile ein Lichtenstein $45 Millionen eingebracht hat, war es für Forbes höchste Zeit, sich mal mit aktuellen Comic-Künstlern zu beschäftigen und seinen Lesern zu empfehlen, Werke von ihnen zu kaufen. Natürlich kann Kunst immer auch eine Wertanlage sein – wenn man Glück hat. Aber man kann auch was Gutes tun. Zwar nagt nicht jeder Comic-Zeichner heute am Hungertuch. Aber viele brauchen eben doch die Einnahmen, die durch den Verkauf von Prints, Postern oder Comissions (also Auftragsarbeit) entstehen.  Also, lest euch den Artikel durch (Link unten) und vielleicht habt ihr ja doch mal Lust, das eine oder andere Bild von einem Künstler zu kaufen. Neben Cons kommt man ja auch über deren Website oder Seiten wie Kickstarter in Kontakt. Und wer weiß, ob nicht doch noch ein Lichtenstein dabei ist?

Forget Lichtenstein’s $45 Million Sale: Why You Should Buy Comic Book Art from Living Artists – Forbes.

Währenddessen in Erlangen…

8 Jun

Juni 2012 und die gesamte deutsche Comicszene befindet sich in Erlagen. Wirklich die ganze deutsche Comicsszene? Wohl nicht wirklich – und für alle daheim Gebleibenen gibt es natürlich jede Menge Berichte, Tweeds und Blogs zum Thema Comic-Salon. Einmal schreiben für den Tagesspiegel Lars von Törne (der ja auch schon in Leipzig sehr im Thema Comics aufging) und Oliver Ristau. Ihren Artikel „Alte Helden, frisches Blut“ von ersten Tag in Erlagen findet ihr hier.

Wer nicht in Erlagen, sondern in der großen Stadt (auch als Berlin bekannt) ist, der kann sich ja bei einem Besuch beim Groben Unfug trösten. Die zeigen einmal, welche Erlagen-Titel bei ihnen im Laden besondern gut laufen (zu lesen hier) – und haben dazu noch Samstag eine ziemlich coole Aktion geplant. Was? Schaut mal hier.

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