Verlagswechsel, Teil 1: warum ich DC verließ….

4 Mrz

CASA(20121011)-unbenannt-00324Der gute Steffen Coosmann hat auf seinem Blog NerdNerdNerd einen Artikel zum Thema „Aussteigen bei DC“ veröffentlicht. Der „Rant“ ist wirklich lesenswert (nicht nur, weil ich erwähnt werde) und beschäftigt sich mit einem Thema, über das ich immer noch ziemlich häufig rede (oder eben reden muss): warum ich aufgehört habe, DC zu lesen – und langsam aber sicher ins Lager der Marvel-Liebhaber gezogen wurde (ja, ich weiß „welcome to the dark side“). Auch wenn ich das Gefühl habe, keiner kann mich über DC mehr meckern hören (ich versuche mich zurück zu nehmen, ehrlich!) denke ich, ich sollte das doch noch mal etwas genauer erklären – und damit auch eine Lanze für alle die anderen DC-Flüchtlinge brechen. Hier also, mit zeitlichem Abstand – der Trennungsbericht von mir und DC:

Es gab zwei Gründe für mich, warum ich (DC) Comics lesen wollte – aber einen, der mich am Ende wirklich in den Comic-Laden trieb: Bryan Q. Miller, mein Lieblingsautor bei der TV-Serie „Smallville“ schrieb eine Batgirl-Serie. Gut, ich hab das ca. ein Jahr zu spät gemerkt. Aber es war Grund für mich, dass ich den Comic lesen wollte. Auch wenn ich keine Ahnung hatte, wer diese Stephanie Brown war. Da der Comic-Shop die Serie bestellen musste, orderte ich auch noch zwei andere Titel, um ein Abo aufzumachen. Superman und Wonder Woman. Schließlich war ich ein Superman-Fan – oder besser ausgedrückt ein Fan von Lois Lane. Weswegen es auch nichts mit Superman wurde, denn dessen Storyline bestand zu dem Zeitpuntk daraus, dass der Herr einmal quer durch Amerika (sprich die USA) latschte. Ohne Frau. (Also auch ohne mich.) Ersatz fand ich schnell. Vor allem fand ich aber: Stephanie Brown als Batgirl. Liebe auf den ersten Comic! Eine tolle Serie, die ich seitdem auch wirklich jedem empfehle, der es hören will oder nicht.

Was folgte, war der Neustart names „New52“. Ich hatte ehrlich einen kompletten Neustart erwartet, der alles wieder auf Null dreht. Ich bekam ein konfuses etwas, das mich seit seinem Beginn ständig verwirrt und geärgert hat.

Zunächst fand ich es natürlich alles andere als prickelnd, dass mein Lieblingscharakter samt Serie eingestellt wurde. Gut, dass passiert im Comic-Geschäft öfter, damit muss man leben (lernen). Aber die Begründungen, warum bestimmte Charaktere noch da sind, andere nicht, warum jemand eine Serie bekommt und Frauen und andere Minderheiten in der Regel nicht – das alles machte wirklich keinen Spaß und ließ den Blutdruck eher steigen. Vor allem, weil es gerade bei Stephanie obskure Züge annahm – udn Steph zum Teil in aller letzter Sekunde aus Titel gestrichen, die nichts mit dem „New52“ zu tun hatten und dessen Verlauf nicht gestört hätten. Wenn dazu noch selbst Fragen von Fans z.B. bei Cons abgetan und als lästig weggewischt werden muss ich mich schon fragen, warum ich zu einem Verlag halten soll, der seine Fans so behandelt…

Aber gut, ich habe versucht dem neuen Batgirl unter Gail Simone eine Chance zu geben. Ebenso habe ich Superman getestet. Das Ergebniss war immer gleich: zu düster, zu brutal, zu humorlos, zu sexistisch, zu schlecht geschrieben…. am Ende nichts für mich.

Hinzu kam, dass DC ziemlich offensiv gegen Lois Lane und ihre Beziehung zu Clark Kent/Superman zu Felde zog. Wir erinnern uns: Lois Lane war der andere Grund, weswegen ich DC-Comics lesen wollte. Ihre Ehe zu beenden fand ich nicht wirklich toll. Dass man sie zu einer schelchten Journalistin macht, die nur noch als Produzentin hinter ihrem Schriebtisch sitzt und wahlweise an die Quote oder ihren neuen Freund denkt – echt nicht okay. Ich weiß nicht, wer diese Frau sein soll, aber es ist nicht die Lois Lane, die ich kannte und mochte.

Was blieb? Ein Verlag, der lauter Comics herausbracht, die mir immer weniger gefielen und der mich dazu immer wieder auf die Palme brachte. Es war also Zeit, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen: ich las die Comics von DC nicht, ich brauchte nur einen Grund, meine Abos einzustellen. Den lieferte DC natürlich promt. Aber der Grund war nicht, dass Superman jetzt mit Wonder Woman rummacht. Oder dass DC Lois Lane immer noch ziemlich sch**** behandelt.

Der Grund warum ich keine DC Comcis mehr lese – und diese Entscheidung auch nicht bereut habe – ist ganz einfach: Comics zu lesen ist mein Hobby. Es ist recht teuer und man muss sich Zeit dafür nehmen (und die ist im Moment echt Mangelware bei mir). Deswegen habe ich den Anspruch an die Comics, die ich lese, dass sie mich gut unterhalten. Punkt. Ich will mich nicht ständig über den Verlag ärgern müssen, ich will nicht deprimiert werden von der Handlung oder Kopfschmerzen davon bekommen zu überlegen, wie denn wohl die neue Kontinuität und die Beziehungen der Charaktere ist. Bei DC hatte ich das nicht. Bei all den anderen Comcis die ich lese schon.

Würde ich jetzt wieder DC lesen wenn sagen wir Stephanie Brown der neue Robin würde (in welcher Traumwelt leben wir eigentlich? Das passiert nie!) oder wenn Superman und Lois Lane wieder ein Paar werden würden (nach Trinity War dürfte es soweit sein)? Ehrlich? Glaube ich nicht. Das „New52“ ist kein Comic-Universum, das mir gefällt. Aber es wird bleiben, zusammen mit seinen Geschichten und neuen Charakteren. (Es sei denn, irgendwann sieht jemand einen ähnlichen Neustart mit dem Holzhammer durch und nimmt den Fans die aktuellen Charaktere weg…)

Ich lese einen Haufen Comics (und habe nicht unendlich viel Geld) und da ist nicht wirklich Platz für einen Haufen DC-Titel. Oder eben einige. Zudem erscheinen mir im Nachhinein selbst Titel wie Batwoman irgendwie fad. Was sicher daran liegt, dass sich die Geschichten von Ton und Stimmung alle zu sehr ähnelten. Düster, brutal, deprimierend, freundlos. Ich boykottiere DC gar nicht mehr bewusst. Es ist nur so, dass der Verlag im Moment einfach keine Comics herausbringt, die mir gefallen – und ich nicht einsehe, warum ich so lange testen sollte, bis ich was finde, was passen könnte. Andere Verlage haben auch schöne Comics. 

 Irgendwann wird sich das sicher ändern. Da wird Marvel oder Image die Serien, die ich mag einstellen oder bis zur Unkenntlichkeit verändern und DC wird einen Berg cooler Comics haben und ich werde mit Freuden zurückkehren. Bis dahin genießen einfach alle, die das „New52“ mögen ihre Comics und ich meine und wenn wir nicht gestorben sind… oder so ähnlich.

18 Antworten to “Verlagswechsel, Teil 1: warum ich DC verließ….”

  1. Mike 4. März 2013 um 19:25 #

    …hmm, interessanter Text.

    Aber SMALLVILLE SEASON ELEVEN liest Du schon noch, oder?

    nebenbei bemerkt: man kann über DC derzeit meckern (zu Recht: Charactere die man nicht mehr wiedererkennt, ständiges einmischen der Redakteure in Storylines der Autoren etc.), aber im Gegensatz zu „Marvel“ ist DC seit Jahren/zehnten bemüht sowohl Minderheiten (erste „gay“ Characters in mainstream-Comics bereit Ende der 80er!, da hies es bei Marvel noch „Northstar“ wäre „geheilt“ von seiner Homosexualität! ) wie auch Heftserien mit FRAUEN! (z.B. WONDER WOMAN seit 1940, SUPERGIRL seit 1958, BATGIRL seit 1962, AMETHYST seit 1982 etc. etc. und alle in ihren eigenen -teilweise- jahrzehntelang laufenden Heft-Reihen (LOIS LANE lief von Mitte der 50er bis Mitte der 80er). Auf soetwas kannst Du bei Marvel lange warten (am erfolgreichsten war da noch „Spider Woman“ mit etwa 50 Heften)

    Auch mir gefallen die DCs derzeit nicht (mehr) besonders. Lese so wenig DCs wie noch nie! Beim letzten „großen Relauch“ (1985/86: Crisis On Infinite Earths) waren aber auch viele (gerade die) Alt-Leser entsetzt u. enttäuscht über dieses „neue“ DCU (damals bestehend aus John Byrnes „Superman“, Frank Millers „Batman Year One“ usw.) Immerhin hielt diese Version ca. 25 Jahre vor. Wir werden uns mit dem „New 52“ -DC U also noch mehrere Jahre/zehnte anfreunden müssen… -leider!-

    • eincomicleben 4. März 2013 um 23:25 #

      Natürlich lese ich noch Smallville. Aber das ist nicht wirklich DC (lass mir meine Illusionen) 😉
      Ich werde morgen oder Mittwoch was zu Marvel schreiben – aber ich sehe das ähnlich wie bei Image. Die hatten ja auch einen furchtbaren Ruf früher (die guten alten Rob Liefeld Zeiten) und sind jetzt zu einem zweiten Vertigo geworden. Marvel ist ein Großkonzern und die benehmen sich so (wie google oder Apple usw) – aber im Moment haben ihre Geschichten und Charaktere mein Herz erobert (wie konntest du es nur soweit kommen lassen, DC? Wie?!)

  2. velverin1981 4. März 2013 um 23:46 #

    Auch ich vermisse Steph. Sie kann von mir aus, auch als Spoiler (ihre erste Identität) auftauchen und es gibt genug was ich auch sonst gerne wieder hätte, zumindest ein Wunsch wurde endlich umgesetzt. Ich bin jedoch auch weiterhin DC-Leser, mit ein paar Indies und Lizentiteln (Doctor Who, Transformers etc.) dazu, weil es bei Marvel nicht wirklich etwas gibt, dass mich reizt, außer All-New X-Men.

    • eincomicleben 5. März 2013 um 11:02 #

      Ich mag Superhelden einfach zu sehr, um auf dieses Genre zu verzichten, sonst würde ich auch vor allem Image Titel lesen (und alles rund um Buffy).
      Die X-Men mochte ich seit ihrer Zeit als Zeichentrickhelden. Es gab für mich früher nur nie einen guten Anlass, mich in das Dickicht von Marvel-Titeln zu begeben. Bis ich eben immer DC-Titel aufgegeben hatte.

  3. SuperBat 5. März 2013 um 10:18 #

    Ich überlege auch mehr Marvel zu lesen.
    Ich werde es mal mit Amazing Spider-Man versuchen. Ach… gibt es nicht mehr??!! Heisst jetzt Superior Doctor Octopus? Dann nehme ich die andere Serie. Ach, auch Octopus. 😦 OK, dann die Scarlet Geschichten… auch nicht??!! Ist Peter Parker´s Klon? Kaine??!!
    Gut, ich lass es!
    Dann versuch ich es eben mit den Avengers. War ja gerade auch der Film im Kino und so… Welchen Titel könnt ihr empfehlen? Avengers, Avengers Arena, Uncanny Avengers, Avengers Assemble, Secret Avengers, New Avengers, Dark Avengers, Ultimate Comics Ultimate oder Avengers: Earth´s Mightiest Heroes? …
    X-Men habe ich auch mal gelesen. Da gab es allerdings nur einen Titel (Uncanny X-Men) und eine zaghafte Wolverine Mini-Serie geschrieben von einem Typen namens Frank Miller… Ich zähle jetzt nicht die ganzen X-Titel auf (obwohl es mir jetzt Spaß machen würde). X-Männer und X-Frauen aus der Vergangenheit, Zukunft und der Gegenwart… Ich finde es chaotisch! Und ich habe mich noch nicht über Wolverine oder über die ganzen Wolverines ausgelassen. Der arme Kerl muss ja überall aushelfen…
    Fazit: Marvel macht im Großen und Ganzen bessere Filme, haben sehr gute Figuren, die mit Jason Aaron und Matt Fraction sehr gut geschrieben werden, keine Frage! Aber für einen Einsteiger oder einen Comic-Sammler, wie ich es bin – ist Marvel eine undankbare Adresse!
    Wie sagte einst Frank Miller: „Don’t you dare enter the House of Ideas…“

    • eincomicleben 5. März 2013 um 10:47 #

      Marvel ist ein unübersichtlicher Dschungel, keine Frage. Wenn man sich eine Schneise geschlagen hat ist es leichter. Man muss das aber auch wollen (tun viele nicht, kann ich verstehen).
      Immerhin nimmt Marvel (oder Autoren und Redaktionen) sich und ihre chaotischen Verhältnisse oft genug selbst auf die Schippe.
      Und Frank Miller? Nein, einfach nur nein. (Gleiche Kategorie wie Alan Moore bei mir)

      • Konrad (@DerGreenNinja) 5. März 2013 um 11:22 #

        „Wolverine, wie schaffst du es eigentlich bei den Avengers und den X-Men zu sein?“
        „Ist meine Mutantenkraft. Sag es nicht weiter.“

      • eincomicleben 5. März 2013 um 11:52 #

        🙂
        Bei Wolverine and the X-Men bekam Wolverine eine schlechte Bewertung als Lehrer, weil er in so vielen Team ist, dass er praktisch nie an der Schule sein kann.

      • Konrad (@DerGreenNinja) 5. März 2013 um 11:24 #

        Frank Miller ist…. speziell. Auch Dark Knight Returns hat so nachträglich seine Macken. Seine Wolverine Story (die ja jetzt verfilmt wird) hab ich als gut in Erinnerung, ist aber auch schon eine Weile her.

        Franks Problem ist, er hat irgendwann angefangen Sin City zu schreiben und nie damit aufgehört.

      • eincomicleben 5. März 2013 um 11:48 #

        Das ist mal eine interessante Analyse.

      • Karl 5. März 2013 um 12:17 #

        Bei DC funktioniert das mit der Schneise übrigens auch, aber wenn man gekränkt über den Umgang mit bestimmten Figuren ist, fehlt wohl das „wollen“ . Wenn man aber will, dann finde man viele tolle Geschichten und Charaktere im DCU.
        Beide Verlage nehmen sich eigentlich nichts im Umgang mit Fans und Charakteren.
        Spiderman könnte bspw. genauso gut jemandes Stephanie Brown sein und den ganzen Text da oben könnte man dann auf Marvel anwenden.

      • eincomicleben 5. März 2013 um 12:35 #

        Klar kann jemand genauso traurig darüber sein, dass Peter jetzt nicht mehr so richtig da ist (ganz weg ist er nicht, im Gegensatz zu Steph, Cass, Donna oder Wally).
        Und ich hab ja wirklich einige Serien bei DC getestet. (siehe neuer Artikel), aber am Ende blieb für mich nichts übrig. Und ja, vielleicht bin ich zu ungeduldig, aber ich will nicht warten bis mir „Worlds Finest“ irgendwann gefällt und ewig weiter testen wenn ich im Grunde weiß, der Grundton ist nicht meine Welt.

  4. Konrad (@DerGreenNinja) 5. März 2013 um 11:30 #

    Die New 52 waren für mich das sprichwörtliche Mixed Bag. Ich mag Justice League, was nicht zuletzt an den wundervollen Bildern liegt, finde die darin verpackten Teen Titans aber nicht so toll.
    Catwoman gefällt mir sehr, aber ich könnte mir vorstellen, warum es manchen Leuten weniger zusagt.
    Batman fand ich den Anfang furchtbar und besonders Dark Knight eher lahm, Snyders Court of Owls dagegen ist großartig!
    Aquaman und Flash fand ich bisher beide sehr gut.

    Marvel macht es mir da schon schwerer. Ich lese nach langer Zeit endlich wieder Spider-Man (deutsche Veröffentlichung) und find das sehr gut. Bin sehr gespannt auf „Superior“ und wir wissen ja alle, dass das nicht lange anhält.

    • eincomicleben 5. März 2013 um 11:54 #

      Spider-Man hatte ich auch angelesen, aber die Serie konnte mich nicht halten. Ich finde die Idee ja interessant, dass sie Peter parker das Leben schwer machen möchten und seinen Ruf ruinieren möchten und das eben über die Scheine „Superior“ machen.

      Und DC… trifft eben den Geschmack von anderen Leuten.

      • Konrad (@DerGreenNinja) 5. März 2013 um 12:55 #

        Ich betrachte mich eigentlich auch eher als ein Marvel-Typ, aber irgendwie gefällt mir DC derzeit besser. d.h. eigentlich gefällt mir das letzte DC besser. Meine Güte ist das kompliziert. 😀

      • eincomicleben 5. März 2013 um 13:24 #

        Ach, mit dir habe ich also getauscht? 😉

  5. Robin Urban 25. November 2013 um 00:50 #

    Nach jahrelangem eifrigen Sammeln musste ich vor einiger Zeit aufhören, mir aktuelle Serien zu kaufen. Das hätte ich nicht geschafft, wenn die Stories damals besser gewesen wären… waren sie aber nicht.

    Inzwischen bin ich froh drum, dieses ganze Flashpoint-52-Debakel nicht live miterlebt zu haben. Ich habe es mir von einigen anderen Lesern erklären lassen (naja, sie haben es zumindest versucht) und finde alles einfach nur durch und durch furchtbar. Das sind einfach nicht mehr die Helden, mit denen ich so lange mitgefiebert hatte. Was sie z.B. mit Arsenal/Red Arrow angestellt haben (gut, das war, wenn ich das richtig verstanden habe, noch vor 52), tut mir richtig körperlich weh! Er war immer einer meiner Lieblinge, doch sie haben ihn komplett zerstört.

    Ich habe mich inzwischen darauf verlagert, statt neue DC-Comics zu kaufen meine alte Sammlung zu komplettieren. Sprich, ich konzentriere mich auf den Stoff, der Ende der 90er/Anfang der 2000er publiziert worden ist. Da fehlt mir noch so viel, da werde ich wohl einige Jahre beschäftigt sein (mit der Finanzierung, nicht mit dem Lesen ;)). Und dann kuck ich mal, worauf ich mich als nächstes stürze. Ich habe z.B. jetzt nun schon vielfach Lobeshymnen auf Stephanie Brown gelesen, aber ich kenne sie eigentlich nur als Support der Robin-Serie. Das wäre doch etwas, was sich anzukucken lohnt.

    Ein neues Universum möchte ich dagegen nicht erobern. Ich weiß noch, wie lange es gedauert hat, bei DC durchzusteigen… das brauche ich nicht nochmal. Marvels Filme kucke ich gerne (allein schon, weil es keine guten DC-Verfilmungen gibt), aber noch enger möchte ich das Verhältnis eigentlich nicht werden lassen.

    • eincomicleben 25. November 2013 um 13:48 #

      Stephanie Browns Batgirlserie kann ich nur empfehlen. Komplettieren macht auch Spaß und es man hat auch mit alten Comics verdammt viel Lesestoff. Empfehlen könnte ich dir noch Image. Da gibt es viele tollen Serien (z.B. Saga), die alle möglichen Genres (mehr als Superhelden) abdecken und wirklich gut gemacht sind.

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